Und noch viel mehr

03.02.2013

Und noch viel mehr


 

Sie sind wie die Kinder Gottes.

Ihre Unschuld neu geboren im Morgenrot des Tages.

Sie sind Zwei und doch Eins.

Er und sie auf dem Weg in die Unendlichkeit.

In einem Meer von Farben und den Klängen der Natur vergessen sie

sich und tanzen im Sonnenlicht.

Jeder schreibt seinen Namen in die Seele des Anderen.

Erreichbare Unwirklichkeit, voller Glut und ohne stöhnende Last.

Nur der Stimme folgend die sanft sie führt.

Wissend der Eine, lernend sein Ebenbild, um durch ein Gleiches vereint zu sein.

Der letzte Seufzer tötet den Zweifel und öffnet des Käfigs Tür.

Unbetretenes Land, brach liegend und bereit für die Saat.

Noch wiegt die letzte Ernte schwer und

liegt wie bitterer Geschmack auf den Lippen.


 

Komm...

lass mich Dich spüren.

Gib mir mit deinen Küssen die Wärme des Sommers zurück.

Süße Verlockung und Treueschwur,

Deinem Blick will ich glauben,

und willenlos folgen Dir.

 

 

 

  Erzählungen / Die Stadt

  Gästebuch

 

 

 

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