Leben

 

27.07.2014

Leben

 

Ich kann, will aber nicht. Bin gegangen während andere blieben. Meinen Weg. Den Weg der ein anderer ist und schon immer war. Sie sind fort und bleiben es.

Wie einzelne Bausteine setzt sich alles zu einem einzigen großen Gebilde zusammen, zu einem Haus des Lebens. In Verantwortung sollte es entstehen und Rücksichtnahme, jedoch nicht im Vergessen mit sich Selbst. In der Menge bist du ein Teil, alleine ein Ganzes. In der Bewegung um sich selbst entsteht die Kraft und der Glauben. Eine Festigkeit die dich hält und schützt. Teilst du dein Wissen kommen Zweifel und schwächen. Gemeinsam sind wir stark – eine Aussage die nur bedingt auf Wahrheit trifft.

Über Berge zu gehen lässt Muskeln wachsen. Manchmal gibt es nicht mehr als weites Land. Flach und trocken. Die Kehle dürstet und das Leben schleppt sich. Jedoch die Kraft der Gedanken lässt Hügel in der Ferne sichtbar werden und die Sonne hoch oben lockt zum Aufstieg. … Wiedereinmal. Und es lohnt sich.

 

Was ist das was uns treibt? Was gibt uns die Kraft immer wieder dieses Spiel zu spielen? Die Hoffnung an das Gute, an das was immer bleibt und doch wieder geht, zu glauben? Das Glück ist nicht haltbar. Es ist nur dein Freund auf Zeit. Aber schön zu wissen das es wiederkommt.

Dieser Gedanke lässt uns jeden weiteren Schritt gehen und an alles glauben was wir tun. Fantasie und Hoffnung gehen eng umschlungen ihren Weg und nehmen uns mit. Egal ob wir wollen oder nicht.

 

 

 

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